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Dein Kind wünscht sich Meerschweinchen – aber sind sie wirklich die richtigen Haustiere für euch?

Dein Kind wünscht sich Meerschweinchen – aber sind sie wirklich die richtigen Haustiere für euch?
Pippa, die Meerschweinchen Lehrmeisterin von DIEMEERSCHWEINEREI

Hallo, ich bin’s – Pippa!

Vielleicht kennst du diese Situation: Dein Kind steht vor dir und sagt diesen einen Satz:

„Ich wünsche mir Meerschweinchen!“

Vielleicht ist dieser Wunsch schon ziemlich konkret. Vielleicht wurden bereits Namen ausgesucht. Vielleicht werden im Internet begeistert Meerschweinchenbilder angeschaut. Und möglicherweise wurde auch schon darüber diskutiert, wo der Käfig stehen könnte.

Und du?

Du möchtest deinem Kind diesen Wunsch vielleicht sehr gerne erfüllen.

Denn mit Tieren aufzuwachsen kann etwas Wunderschönes sein. Kinder können lernen, Rücksicht zu nehmen, Verantwortung zu übernehmen und ein anderes Lebewesen mit seinen ganz eigenen Bedürfnissen wahrzunehmen.

Gleichzeitig meldet sich bei dir aber vielleicht dieses kleine Fragezeichen:

Sind Meerschweinchen wirklich die richtigen Haustiere für mein Kind?

Wenn du dir diese Frage stellst, bist du hier genau richtig.

Denn heute möchte ich dir nicht erklären, warum ihr unbedingt Meerschweinchen bekommen solltet.

Ich möchte dir helfen herauszufinden, ob Meerschweinchen tatsächlich zu euch passen.

Und das kann am Ende ein Ja sein.

Es darf aber genauso ein Nein sein.

Die wichtigste Frage stellt nicht dein Kind – sondern ihr als Familie

Natürlich ist es wichtig, dass dein Kind sich Meerschweinchen wünscht.

Aber für die Entscheidung reicht dieser Wunsch allein nicht aus.

Denn Meerschweinchen ziehen vielleicht wegen eines Kinderwunsches ein – verantwortlich für ihr Wohlergehen sind am Ende trotzdem die Erwachsenen.

Deshalb würde ich die Frage ein klein wenig verändern.

Nicht nur: „Möchte mein Kind Meerschweinchen?“

Sondern: „Können wir als Familie Meerschweinchen ein Leben bieten, das ihren Bedürfnissen entspricht?“

Und plötzlich sieht die Entscheidung ein bisschen anders aus. Denn jetzt geht es nicht mehr darum, ob Meerschweinchen süß sind. Das sind wir nämlich. Das kann ich als Meerschweinchen völlig objektiv bestätigen. Jetzt geht es darum, was wir Meerschweinchen brauchen.

Und bei einigen Dingen können wir leider keine Kompromisse machen.


Meerschweinchen sind keine kleinen Kuscheltiere

Kinder lernen: Meerschweinchen sind Beobachtungstiere und das macht Spaß

Das ist wahrscheinlich eine der wichtigsten Informationen, bevor Meerschweinchen bei euch einziehen.

Wir sehen unglaublich kuschelig aus. Wir sind klein, rund, flauschig und haben dieses Gesicht, bei dem Menschen offenbar regelmäßig Dinge sagen wie: „Ooooooh! wie niedlich.“

Das Problem ist nur:

Kuschelig aussehen und gerne gekuschelt werden sind zwei völlig verschiedene Dinge.

Wir Meerschweinchen sind Fluchttiere.

Hochgehoben, festgehalten oder herumgetragen zu werden gehört nicht zu unserem natürlichen Verhaltensrepertoire. Manche Meerschweinchen werden mit der Zeit sehr zutraulich. Sie kommen angelaufen, nehmen Futter aus der Hand, kommunizieren mit ihren Menschen und lassen sich vielleicht auch einmal gerne am Köpfchen kraulen.

Andere möchten das ihr ganzes Leben lang nicht.

Und beides ist vollkommen in Ordnung. Ein Meerschweinchen ist nicht weniger liebenswert, nur weil es nicht angefasst werden möchte.

Genau hier liegt eine wichtige Frage für dein Kind:

Kann es ein Tier lieben, ohne dass das Tier seine Zuneigung auf die gewünschte Weise erwidern muss?

Kann dein Kind akzeptieren:

„Pippa möchte gerade nicht angefasst werden. Also lasse ich sie in Ruhe.“

Wenn dein Kind vor allem ein Tier sucht, das es hochheben, herumtragen, ins Bett mitnehmen und ausgiebig streicheln kann, könnten Meerschweinchen eine enttäuschende Haustierwahl sein.

Nicht weil mit dem Kind etwas nicht stimmt. Und auch nicht mit dem Meerschweinchen. Sondern weil die Erwartungen nicht zusammenpassen.

Weiter lesen: Warum Meerschweinchen Fluchttiere sind


Ein Meerschweinchen kommt niemals allein

Kategoriebild Gehege & Ausstattung

Vielleicht wünscht sich dein Kind ein Meerschweinchen.

Dann muss ich euch gleich eine wichtige Schweinchenregel verraten:

Ein Meerschweinchen braucht andere Meerschweinchen.

Wir sind ausgesprochen soziale Tiere.

Wir kommunizieren miteinander, fressen gemeinsam, ruhen in der Nähe unserer Artgenossen, streiten gelegentlich über sehr wichtige Angelegenheiten – beispielsweise darüber, wem eigentlich dieses eine Stück Gurke gehört – und organisieren unser gesamtes Leben innerhalb unserer Gruppe.

Ein Mensch kann einen Meerschweinchenpartner deshalb nicht ersetzen. Auch dann nicht, wenn dein Kind sehr viel Zeit mit seinem Tier verbringt.

Wenn Meerschweinchen bei euch einziehen sollen, müsst ihr also von Anfang an für eine passende Gruppe (mindestens 2 Tiere) und nicht für ein einzelnes Tier planen.

Das verändert bereits einiges: den benötigten Platz, die Kosten, die Einrichtung und natürlich auch die Verantwortung.

Weiter lesen: Pippa erklärt: Warum wir nicht alleine leben wollen


Meerschweinchen brauchen viel mehr Platz, als viele Familien erwarten

Und damit kommen wir zu einem der häufigsten Überraschungsmomente.

Meerschweinchen sind klein. Ihr Zuhause sollte es trotzdem nicht sein.

Wir brauchen Platz zum Laufen, Erkunden, Ausweichen, Fressen, Verstecken und für unser ganz normales Sozialleben.

Ein kleiner Käfig mit Häuschen, Futternapf und Trinkflasche kann diese Bedürfnisse nicht erfüllen.

Ein gutes Meerschweinchengehege braucht verschiedene Bereiche:

  • ausreichend freie Lauffläche,
  • mehrere Rückzugsorte,
  • Verstecke mit geeigneten Ein- und Ausgängen,
  • ständig verfügbares Heu,
  • geeignete Futterplätze,
  • Wasserstellen,
  • Möglichkeiten zum Erkunden und Beschäftigen
  • und eine Einrichtung, die den Tieren nicht permanent den Laufweg zustellt.

Deshalb lautet eine sehr praktische Frage vor der Anschaffung:

Genügend Platz?

Habt ihr in eurem Zuhause wirklich dauerhaft genügend Platz für ein artgerechtes Meerschweinchengehege?

Nicht nur für die nächsten sechs Monate. Sondern möglicherweise für viele Jahre.

Und genau deshalb lohnt es sich, den Platz auszumessen, bevor die Tiere ausgesucht werden.

Weiter lesen: Pippa erklärt: Was Meerlis brauchen um sich wohl zu fühlen


Meerschweinchen sind keine Haustiere, die ein Kind allein versorgen sollte

Meerschweinchen sind keine Haustiere, die ein Kind allein versorgen sollte - gemeinsame Verantwortung von Erwachsenen und Kindern

Vielleicht sagt dein Kind: „Ich mache auch wirklich alles! Versprochen!“

Das ist lieb gemeint. Und vielleicht wird es sich tatsächlich begeistert beteiligen.

Aber Kinder entwickeln sich. Interessen verändern sich. Schule wird anstrengender. Freunde werden wichtiger. Irgendwann kommen vielleicht Sport, Ausbildung, Pubertät oder ganz neue Hobbys dazu.

Das ist normal.

Das Meerschweinchen kann aber nicht beschließen:

„Kein Problem. Dann versorge ich mich diese Woche eben selbst.“

Deshalb sollte vor der Anschaffung eines ganz klar sein:

Die Hauptverantwortung liegt bei den Erwachsenen.

Ein Kind kann – abhängig von seinem Alter – sehr viel lernen und übernehmen.

Futter vorbereiten. Wasser kontrollieren. Beim Saubermachen helfen. Beobachten. Gemüse schneiden. Gesundheitschecks kennenlernen. Gewicht dokumentieren. Die Körpersprache der Tiere verstehen lernen.

Das finde ich sogar großartig.

Aber ein Erwachsener muss letztlich sicherstellen, dass die Tiere jeden einzelnen Tag zuverlässig versorgt werden.

Eine ziemlich gute Entscheidungsfrage lautet deshalb:

Würdest du diese Meerschweinchen auch dann noch haben wollen, wenn dein Kind morgen das Interesse verliert?

Wenn die Antwort darauf ein klares Nein ist, würde ich mit der Anschaffung noch warten.


Zu Meerschweinchen gehören nicht nur Heu und Gurke

Bevor Meerschweinchen einziehen, sollte auch klar sein, was ihre Versorgung tatsächlich bedeutet.

Wir brauchen täglich geeignetes Frischfutter und jederzeit gutes Heu. Wasser muss verfügbar sein. Das Gehege muss regelmäßig gereinigt werden, denn wir sind unsaubere Tiere (anders wie Kaninchen). Kuschelsachen und Unterlagen müssen täglich gepflegt und gewaschen werden.

Aber Versorgung bedeutet noch mehr.

Meerschweinchen sind Meister darin, Krankheiten lange zu verstecken. Darum gehört zu verantwortungsvoller Haltung auch, Veränderungen wahrzunehmen und regelmäßige Gesundheitschecks zu machen:

  • Frisst das Schweinchen normal?
  • Bewegt es sich wie sonst?
  • Wie sieht der Kot aus?
  • Verändert sich sein Gewicht?
  • Verhält es sich plötzlich anders?

Ein krankes Meerschweinchen kann außerdem sehr schnell tierärztliche Hilfe benötigen.

Damit gehören auch Tierarztkosten und mögliche Notfälle zur Entscheidung für Meerschweinchen. Und manchmal leider nicht nur kleine Rechnungen.

Weiter lesen: Der Schweinchen-TÜV Pippas liebevoller Gesundheitscheck für Meerschweinchen


Auch der Urlaub braucht plötzlich einen Schweinchenplan

  • Ein Wochenende weg?
  • Sommerurlaub?
  • Weihnachten bei der Familie?

Dann brauchen auch wir eine zuverlässige Versorgung von jemanden, der unsere Bedürfnisse kennt. Nicht nur jemanden, der schnell mal neues Essen ins Gehege wirft. Sondern alle deine täglichen Aufgaben pflichtbewusst übernimmt.

Jemand muss füttern, Wasser kontrollieren, sauber machen und vor allem erkennen können, wenn ein Schweinchen krank wird.

Denn eine Futterschüssel aufzufüllen reicht nicht.

Deshalb gehört schon vor der Anschaffung die Frage dazu:

Wer kümmert sich um unsere Meerschweinchen, wenn wir nicht da sind?

Wenn euch spontan niemand einfällt, ist das kein automatisches Nein. Aber es ist etwas, das ihr vorher lösen solltet und nicht erst zwei Tage vor dem Urlaub.


Und jetzt kommt vielleicht die schönste Seite der Sache

Nach all diesen Punkten könnte man fast glauben, ich möchte euch Meerschweinchen ausreden.

Überhaupt nicht.

Ich möchte nur nicht, dass wir aufgrund unserer niedlichen Nase einziehen – und erst hinterher jemand herausfindet, was wir eigentlich alles brauchen.

Denn wenn die Voraussetzungen stimmen, können Meerschweinchen wunderbare Tiere für eine Familie sein.

Nur eben anders, als viele Menschen zunächst erwarten.

Kinder können lernen, Tiere wirklich zu beobachten, statt sie ständig anzufassen.

Sie können entdecken, dass jedes Schweinchen eine eigene Persönlichkeit hat.

  • Wer ist mutig?
  • Wer klaut allen anderen das Futter?
  • Wer schläft immer am selben Platz?
  • Wer beginnt zu brommseln?
  • Wer merkt als Erster, dass der Kühlschrank geöffnet wurde?
  • Wer braucht länger, um Vertrauen zu fassen?

Und irgendwann entsteht etwas sehr Schönes:

Das Kind lernt nicht nur, ein Tier zu mögen. Es lernt, ein Tier als Tier zu respektieren. Mit seinen Bedürfnissen, Grenzen und seiner eigenen Persönlichkeit.

Für mich ist genau das eine der wertvollsten Erfahrungen, die Kinder im Zusammenleben mit Tieren machen können.

Dabei möchte ich hier in meinem Pippa Blog auch kräftig mithelfen. Deswegen sind alle Blogbeiträge Kind gerecht, pädagogisch und spannend aufbereitet, um Kindern spielerisch die Welt der Meerschweinchen näher zu bringen.

Weiter lesen: Pippa erklärt: Wie sind Meerschweinchen eigentlich so drauf?


Der große Familiencheck: Passen Meerschweinchen wirklich zu uns?

Bevor ihr euch entscheidet, setzt euch einmal gemeinsam hin.

Nicht nur dein Kind. Die ganze Familie.

Und beantwortet diese Fragen so ehrlich wie möglich:

  • Haben wir dauerhaft genügend Platz für ein artgerechtes Gehege?
  • Sind wir bereit, mehrere Meerschweinchen zu halten?
  • Können wir akzeptieren, dass Meerschweinchen keine Kuscheltiere sind?
  • Kann unser Kind respektieren, wenn ein Tier nicht angefasst werden möchte?
  • Sind wir Erwachsenen bereit, die endgültige Verantwortung zu übernehmen?
  • Können wir die tägliche Versorgung zuverlässig gewährleisten?
  • Können und wollen wir laufende Kosten für Futter, Einrichtung und Pflege tragen?
  • Können wir auch unerwartete Tierarztkosten finanzieren?
  • Haben wir eine zuverlässige Betreuung für Urlaub und andere Abwesenheiten?
  • Sind wir bereit, uns mit Ernährung, Verhalten und Gesundheit der Tiere zu beschäftigen?
  • Können wir diese Verantwortung über viele Jahre übernehmen?

Und jetzt kommt etwas, das ich besonders wichtig finde:

Ihr müsst nicht überall ein begeistertes „JAAAA!“ hinschreiben.

Vielleicht entdeckt ihr einen Punkt, den ihr noch lösen könnt.

  • Dann informiert euch.
  • Plant.
  • Messt.
  • Rechnet.
  • Sprecht miteinander.
  • Fragt Pippa

Aber vielleicht merkt ihr auch:

Eigentlich passen Meerschweinchen gerade nicht zu unserem Leben.

Familiencheck Passen Meerschweinchen zu uns

Auch ein Nein kann eine sehr verantwortungsvolle Entscheidung sein

Ich weiß. Das ist vermutlich nicht der Satz, den dein Kind hören möchte.

Aber ein Haustier nicht anzuschaffen, dessen Bedürfnisse man nicht zuverlässig erfüllen kann, ist kein Scheitern.

Im Gegenteil.

Es bedeutet:

Ihr habt die Tiere bereits ernst genommen, bevor sie überhaupt bei euch eingezogen sind.

Vielleicht passt es später. Vielleicht passt ein anderes Tier besser zu eurer Familie.

Und vielleicht stellt ihr nach all diesen Fragen fest: Doch.

  • Wir haben den Platz.
  • Wir kennen die Verantwortung.
  • Wir können die Kosten tragen.
  • Wir wissen, dass die Tiere nicht zum Kuscheln da sind.
  • Und wir wollen trotzdem – oder gerade deshalb – unser Leben mit Meerschweinchen teilen.

Dann habt ihr eine völlig andere Ausgangslage als bei einem spontanen Tierkauf.


Dein Kind wünscht sich Meerschweinchen? Dann macht Wissen zum ersten gemeinsamen Projekt

Und genau dabei möchte ich euch helfen.

Die Meerliwelt mit Pippa ist nämlich ganz bewusst so geschrieben, dass nicht nur Erwachsene etwas über Meerschweinchen lernen können.

Auch Kinder sollen verstehen können:

Was braucht mein Meerschweinchen eigentlich von mir?

Nicht mit komplizierten Fachtexten und nicht mit erhobenem Zeigefinger.

Sondern verständlich, spannend und manchmal auch ein bisschen schweinchisch.

  • Lest die Beiträge gemeinsam.
  • Plant zusammen ein mögliches Gehege.
  • Findet heraus, was Meerschweinchen fressen dürfen.
  • Beschäftigt euch mit unserer Körpersprache.
  • Schaut euch an, woran man erkennt, dass es einem Schweinchen gut geht – und welche Warnzeichen ihr kennen solltet.

So könnt ihr den Wunsch deines Kindes sogar schon vor der Anschaffung in etwas Wertvolles verwandeln: in echtes Verständnis für das Tier.

Und vielleicht ist das der beste Test überhaupt.

Bleibt das Interesse bestehen, wenn es nicht mehr nur um niedliche Schweinchenfotos geht, sondern um Gehegereinigung, Heu, Gesundheitskontrolle, Fütterung und Verantwortung?

Dann wisst ihr schon viel mehr.

Lust auf mehr Meerliwissen?


Pippas wichtigster Gedanke zum Schluss

Pippa, die Meerschweinchen Lehrmeisterin von DIEMEERSCHWEINEREI

Wenn dein Kind sich Meerschweinchen wünscht, musst du heute nicht sofort Ja oder Nein sagen.

Informiert euch zuerst.

Schaut euch euren Alltag an.

Schaut euch euren Platz an.

Und vor allem:

Schaut euch die Welt einmal aus Meerschweinchenperspektive an.

Die richtige Entscheidung ist nicht automatisch die, bei der am Ende Meerschweinchen bei euch einziehen.

Die richtige Entscheidung ist die, bei der ihr ehrlich geprüft habt, ob euer Familienleben und unsere Bedürfnisse zusammenpassen.

Wenn daraus ein Nein wird, habt ihr verantwortungsvoll entschieden.

Und wenn daraus ein Ja wird, dann kann aus dem Wunsch deines Kindes etwas viel Größeres entstehen:

eine Freundschaft mit Tieren, bei der nicht der Mensch bestimmt, wie sie zu sein haben – sondern bei der er lernt, sie so zu verstehen und zu respektieren, wie sie sind.

Und falls das Ja fällt:

Dann bin ich da.

Und zeige euch Schritt für Schritt, wie aus „Wir wünschen uns Meerschweinchen“ ein richtig gutes „Bei uns dürfen Meerschweinchen Meerschweinchen sein“ wird.

Eure Pippa

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